Aktuell und wissenswert

Aktuelle Meldungen von den Babylotsen und über sie sowie Hinweise auf interessante Veranstaltungen

 

 

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Aktuelles von den Babylotsen und interessante Veranstaltungen für Eltern

Vom Mann zum Vater – Schulungen 2018 für werdende Väter und männliche, pädagogische Fachkräfte

Kurs 1 "Vom Mann zum Vater - Vor der Geburt": Dieser 4-stündige Kurs wird in fünf Familienzentren in Gesundbrunnen/Wedding bis Jahresende 2018 jeweils einmal angeboten. Der erste Kurs beginnt bereits am 20. Okt. im Familienzentrum Nauener Platz. Weitere Informationen, Termine und Orte finden Sie unter Gut zu wissen und im Flyer des Famiienzentrums Osloer Straße. – Kurs 1 richtet sich an werdende Väter mit großen und kleinen Fragen zu ihrem neuen Lebensabschnitt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Kurs 2 "Vom Mann zum Vater" ist eine 2-tägige Schulung für männliche, pädagogische Fachkräfte und findet am 17./18. Novbember 2018 statt. Details zu den Schulungsthemen sowie den dazugehörigen Flyer finden Sie unter Fortbildungen. Die Schulung ist kostenfrei. Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat zur Durchführung von Kursen nach dem Konzept von "papa.ante.partus".

Plakat "Babylotsen in Berliner Geburtskliniken helfen jungen Familien" zum Aushang in Praxen, Kitas usw.

Das Plakat doppelklicken, um es in einem neuen Fenster größer zu sehen.

Das Plakat wurde möglich durch die Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit. Es ist für den Aushang in Praxen, Klinikabteilungen, Kitas oder Beratungsstellen gedacht. Kurz gerafft ist zu lesen, wie Babylotsinnen helfen können. Außerdem sind die derzeit sieben Berliner Geburtskliniken mit Babylotsinnen aufgeführt. Größe: DIN A3.
Das Plakat kann per E-Mail kostenlos bei den Babylotsinnen der Charité angefordert werden.

Kurz informiert: "Entbindungen und Geborene" – Gesundheitsberichterstattung des Berliner Senats vom 29.9.2018

In der Publikation "Entbindungen und Geborene" werden Daten der geburtshilflich gynäkologischen Statistik ausgewertet. Hierzu liefern die Berliner Geburtskliniken sowie die freiberuflich in Berlin tätigen Hebammen und die Geburtshäuser Daten zu Entbindungen und den geborenen Kindern in Berlin. Dargestellt werden die zeitliche Entwicklung der Entbindungszahlen sowohl im klinischen als auch im außerklinischen Bereich sowie die Art der Geburt. Für die Analyse der geborenen Kinder nach Geschlecht und Geburtsgewicht erfolgte erstmalig eine Kooperation mit dem Lenkungsausschuss Qualitätssicherung Berlin (QBB) und Herrn Prof. Dr. Bührer, Direktor Klinik für Neonatologie CharitéUniversitätsmedizin Berlin. Daten aus der Qualitätssicherung der Berliner Krankenhäuser konnten zur inhaltlichen Ergänzung der vorliegenden Auswertung gewonnen werden.

Die Publikation "Entbindungen und Geborene" ist die dritte Veröffentlichung in der neuen Reihe KURZ INFORMIERT der Berliner Gesundheitsberichterstattung und ist am 29.9.2018 erschienen. Dort können Sie die 5-seitige Publikation herunterladen.

Wir sind vier! Babylotsinnen an der Charité Berlin

Vier Babylotsinnen arbeiten seit August 2018 in der Charité Berlin! Erfahren Sie mehr über unser Team

Kindervorsorge: mehrsprachige Informationen zu den Untersuchungen U1-U9

Die Informationen zu den Kindervorsorge-Untersuchungen U1-U9 liegen nun in vielen Sprachen vor und können als PDF unter Kindervorsorgeuntersuchungen an der Charité heruntergeladen werden.

Die Zentrale Stelle für das Einladungs- und Rückmeldewesen hat das "Elternblatt" in 18 Sprachen, den "Einladungsbrief" in 8 Sprachen, eine englische  Übersetzung des Kinderuntersuchungsheftes sowie einen Link zum "Impfkalender" in 20 Sprachen übersetzt.

Wenn das Baby scheinbar grundlos schreit – neuer Aufklärungsfilm und Informationen zum Schütteltrauma

Schreien ist für ein Baby eine völlig normale Möglichkeit sich auszudrücken und die einzige, wenn es mitteilen will: "Es geht mir nicht gut, ich brauche Hilfe". Ein Baby schreit nie, um die Eltern zu ärgern oder Ähnliches! Auch langes und häufiges Schreien ist im ersten Moment kein Grund zur Beunruhigung. Im zweiten und dritten Lebensmonat können gesunde Säuglinge im Durchschnitt zwei bis drei Stunden täglich weinen, vor allem in den Abendstunden. Sie können ihre Bedürfnisse nicht anders zum Ausdruck bringen, Schreien ist der einzige Weg zu zeigen, dass ihnen etwas fehlt. Auch wenn ein Baby lang schreit, bitte nicht die Nerven verlieren und gar das Kind schütteln!
Was alles hinter Baby-Schreien stecken kann und was Eltern tun können, dazu haben die "Frühen Hilfen"  einen neuen Aufklärungsfilm sowie weitere wichtige Informationen zusammengestellt. Zusätzlich empfehlen wir das dort erwähnte sehr informative Interview mit Dr. med. Heidrun Thaiss (Audiobeitrag auf SWR2, 06.12.2017).