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Rund um die Geburt
Informationen und Links

Rund um die Geburt eines Kindes gibt es viel zu erledigen. Formulare, Behördengänge, Untersuchungen, Finanzen, Fristen... Wo finde ich eine Hebamme? Was tun bei Problemen in der Familie? Viele Fragen stellen sich den werdenden und jungen Müttern, Vätern und Eltern. Auf einige dieser Fragen finden Sie hier hilfreiche Angebote und Informationen.

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Rund um die Geburt – Informationen auf einen Blick

Rat und Hilfe bei der Klinik für Geburtsmedizin der Charité

Die Geburtsmedizin der Charité bietet Schwangeren und werdenden Eltern eine Vielzahl von Informationsmöglichkeiten. Hier können Sie sich vorab ein Bild über die Geburtsräume machen und nachlesen, welche Untersuchungen druchgeführt werden. Sollte dabei eine Erkrankung des Ungeborenen oder der Schwangeren erkannt werden, finden Sie umfassende und individuelle Betreuung im Rahmen der Spezialsprechstunden. Fragen Sie unsere Babylotsinnen oder nutzen Sie die Angebote der Geburtsmedizin.

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Schwangerschaft, Geburt und Kleinkind — weitere hilfreiche Informationen

TeamBaby – eine WebApp für Schwangere, Begleitpersonen und medizinisches Fachpersonal
laufende Studie, unterstützt von G-BA Gemeinsamer Bundesausschuss Innovation

der Universität Bremen

Welcome-Baby-Bags – "Willkommen im Leben": Erstausstattung für Mütter und ihre Neugeborenen
Sehen Sie mehr im Film mit unserer Babylotsin Mira Wilkendorf

Ein Klick auf das Logo öffnet die welcomebabybags.de mit dem Film dazu mit englischen Untertiteln.

Jedes Kind hat einen liebevollen Start ins Leben verdient,

schreiben die Initiatorinnen des Ökumenischen Frauenzentrum evas Arche e. V. auf ihrer Webseite. Aus diesem Grund wurde das Berliner Projekt "Welcome-Baby-Bags" inititert. Es handelt sich um die gleichnamigen Erstausstattungstaschen für Frauen und Familien in Not, die z. B. von Flucht, Wohnungslosigkeit, Krankheit oder finanzieller Belastung betroffen sind. Sie werden praktisch unterstützt und erhalten Hilfe bei einem (Neu-)Start in ein selbstbestimmtes Leben mit ihrem Baby.

Das Projekt ist Teil des Landespräventionsprogramms Babylotse Berlin und somit eines von vielen landesweiten Angeboten, um Frauen und ihre Neugeborenen zu unterstützen. Und es "soll bundesweit ausgebaut werden", so Detlef Kolbow, Koordinator der Berliner Babylotsen bei der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung. "Weil wir gesehen haben, dass es eine praktische Ergänzung zu den Babylotsen Berlin ist, unterstützen wir das Projekt" seit Januar 2020. Und weiter: "Die Finanzierung für Berlin ist für drei Jahre gesichert."

Die Taschen werden ausschließlich in Zusammenarbeit mit z.B. den Berliner Babylotsinnen, Hebammen, Sozialarbeiter:innen aus Not- und Gemeinschaftsunterkünften oder Beratungsstellen vergeben. So bauen die Welcome-Baby-Bags Brücken hin zu anderen Hilfsangeboten.

Welcome-Baby-Bags sind die praktische Umsetzung des Satzes "Willkommen im Leben", aber keine Mutter kann ihr Kind längere Zeit aus „dieser Tasche heraus“ pflegen oder kleiden, sie deckt jedoch den Bedarf für die erste Zeit nach der Entbindung.

 

Was ist drin in der Welcome-Baby-Bag?

Eigentlich alles, was die junge Mutter und das Neugeborene brauchen, wenn sie die Geburtsklinik verlassen: Windeln, Feuchttücher, Bodys, Oberteile, Strampler, Babysöcken, Mützchen, Rasseln, Spielsachen, Kuscheltiere, Hygiene- und Pflegeprodukte, Dusch- und Kapuzenhandtücher, Spucktücher, Stillpads... Babykleidung, Tücher und Spielsachen können neu oder gebraucht, auch selbst genäht, gestrickt oder gebastelt sein. Spender sind Privatpersonen, Initiativen, Unternehmen etc. Beim Sortieren, Waschen, Färben und Packen helfen Freiwillige und ehrenamtlich Tätige mit. So können zurzeit jährlich 800-1000 Taschen verteilt werden. "Die Frau kann jetzt nach Hause gehen mit der Tasche – und der Anfang ist schon mal gesichert", freut sich unsere Babylotsin Mira Wilkendorf.

Film "Welcome-Baby-Bags" in Deutsch
Film Welcome-Baby-Bags" mit englischen Untertiteln

Und das schreiben Frauen, die eine Welcome-Baby-Bag bekommen haben auf facebook...

MOMUNITY – App für Mamas & Schwangere

Foto: Momunity

MOMUNITY – Die App ermöglicht Mamas und Schwangeren, sich auszutauschen und sich zu gegenseitig zu unterstützen. Die App ist kostenlos und gibt es für iOS und Android. In ihrer Beschreibung heißt es: 

"Seitdem du Mama bist, dreht sich die Welt ein bisschen anders? Neben all den schönen Momenten gibt es auch einige Herausforderungen zu meistern?
Du fühlst dich manchmal einsam, hast tausende Fragen und sehnst dich nach Kontakt zu Gleichgesinnten in deiner Nähe, die genau wissen, wie es dir ergeht?

Bei Momunity triffst du auf Mamas, die so sind wie du, für

  • Vernetzung und Freundschaften mit Mamas in deiner Nähe
  • stärkenden Austausch und hilfreiche Erfahrungstipps
  • gegenseitige Unterstützung und gemeinsame Treffen"

Die App anschauen und ggf. herunterladen bei: www.momunity.com

Alle wollen das Beste für ihr Kind. Doch die Freude über das Baby ist manchmal getrübt. Wo Sie jetzt Hilfe finden...

"Alle wollen das Beste für ihr Kind" – der Kurzfilm des NZFH wird in einem neuen Fenster gezeigt. Dann etwas nach unten scrollen. Falls der Film nicht dargestellt wird, prüfen Sie bitte, ob Sie JavaScript auf Ihrem Rechner aktiviert ist.

Alle wollen das Beste für ihr Kind. Doch die Freude über das Baby ist manchmal von Fragen und Sorgen begleitet. Insbesondere wenn zum Beispiel die Schwangerschaft nicht geplant war, das Geld knapp ist oder die Unterstützung durch Familie und Partner fehlt.

Dann kommt leicht die Frage auf: Gibt es irgendwo einen Menschen, der mir in meiner Situation beistehen kann? – Ja, es gibt diese Menschen! Wo und wie Sie diese finden, erklärt spielerisch der kurze Zeichentrickfilm des NZFH (mit Untertitelung und Vorlesefunktion). In nur drei Minuten erfahren Sie, was Frühe Hilfen sind und wie einfach Schwangere und Familien mit Unterstützungsbedarf die Angebote erhalten können.

Die Angebote der Frühen Hilfen sind kostenfrei!

Baby-Berlin App (kostenlos): Formulare, Termine, Adressen und Infos auf einen Blick – in allen Berliner Bezirken

Der Kooperationsverbund Ganzheitliche Chancengleichheit gibt in der kostenlosen Baby-Berlin-App hilfreiche Tipps für die Schwangerschaft und die Zeit nach der Geburt.
Sie finden hier Formulare, Termine, Adressen und Infos in allen Berliner Bezirken auf einen Blick.

Die Baby-Berlin-App ist ne­ben Deutsch auch in Eng­lisch, Tür­kisch und Russ­isch ver­füg­bar. Die App wurde im Rahmen des Aktions­pro­gramms Ge­sund­heit von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pfle­ge und Gleich­stel­lung fi­nan­ziert und durch Ge­sund­heit Ber­lin-Bran­den­burg e. V. ent­wick­elt. Sie ist kos­ten­los als Down­load für iOS-Geräte im App Store und für Android bei Google Play er­hält­lich.

Die Baby-Berlin-App herunterladen

Sie suchen eine Hebamme?

Wie Hebammen helfen. Flyer der Berliner Senatsveraltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung. Zum Herunterladen: klicken.

Jede schwangere Frau hat Anspruch auf Hebammenhilfe.

Hebammen bieten während der Schwangerschaft, der Geburt und in der Zeit des Wochenbettes eine umfassende und ganzheitliche Betreuung an und unterstützen Sie auch während der gesamten Stillperiode. Hebammenhilfe ist gesetzlich geregelt. Die Kosten übernimmt die Krankenkasse.

Ein Tipp: Knüpfen Sie sehr frühzeitig in der Schwangerschaft Kontakt zu einer Hebamme. Ihre Terminkalender sind übervoll.

Hier können Sie Hebammen finden:
Über die Hebammenvermittlung des Berliner Hebammenverbandes, bei der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit/Hebammen, den Frühen Hilfen des Bezirksamtes Mitte oder bei kidsgo.de. Bei allen Suchangeboten können Sie Anfragen differenziert nach Ihrem Bedarf oder Ihren Wünschen stellen.

Einen schnellen Überblick über die Arbeit und die Angebote von Familienhebammen bekommen Sie unter anderem durch den Flyer der Frühen Hilfen des Bezirksamtes Mitte.
Die gedruckte Hebammenliste des Berliner Hebammenverbandes liegt in Gynäkologischen Praxen und Beratungsstellen aus.

Der GKV-Spitzenverband unterstützt Sie zum Beispiel ausdrücklich auch bei der Suche nach freiberuflich tätigen Hebammen, die alle ihre "Leistungen zulasten jeder gesetzlichen Krankenkasse erbringen" dürfen, also mit einer gesetzlichen Krankenkasse abrechnen können. Die Seite enthält darüber hinaus viele hilfreiche Informationen zu Hebammenleistungen und anderen Fragen, die Sie möglicherweise haben.

Die Suche ist – wie bei den anderen – unkompliziert.

Auch die Babylotsinnen der Charité helfen Ihnen gerne weiter!

Kinder-Vorsorgeuntersuchungen U2 - J2 und Merkblätter dazu in vielen Sprachen

Das Elternblatt in Tigrinya (Beispiel)
Beispiel: Einladungsbrief in Vietnamesisch

Innerhalb der ersten sechs Lebensjahren untersucht ein Ärztin oder ein Arzt in regelmäßigen Abständen, ob sich Ihr Kind gesund und altersgemäß entwickelt. So können eventuellen Erkrankungen und Entwicklungsverzögerungen frühzeitig erkannt und entsprechend behandelt werden. 

Alles, was Sie über die Kinder-Früherkennungsuntersuchungen, das Kinder-Untersuchungsheft und den Berliner Kinderzahnpass wissen müssen, wird Ihnen unter Vorsorgeuntersuchungen der Charité kurz und bündig erklärt. Wenn Sie kein oder nur wenig Deutsch sprechen, steht Ihnen das "Elternblatt" in 18 Sprachen zur Verfügung (siehe Beispiel links). Den "Einladungsbrief" gibt es in 8 Sprachen (siehe Beispiel), eine englische Übersetzung des Kinderuntersuchungsheftes sowie einen Link zum "Impfkalender" in 20 Sprachen. Alle PDFs sind zum Herunterladen bei Kindervorsorgeuntersuchungen an der Charité, der Zentralen Stelle für das Einladungs- und Rückmeldewesen.

Diese Primärpräventiven Beratungen sind mit der Neufassung der Kinder-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) Anfang des Jahres 2016 zum Bestandteil der Kinder-Früherkennungsuntersuchungen U2 bis U9 geworden. Sie sind kostenlos.

"Was Babys brauchen" und worauf Eltern während der jeweiligen Entwicklungsperioden ihres Kindes achten sollten, hatte der aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e.V. im in knackigen, übersichtlichen Merkblättern in leichter Sprache zusammengestellt. Die kleinen Plakate mit kurzen Informationen können jetzt hier ansehen.

Auch die Babylotsinnen der Charité helfen Ihnen gerne weiter! 

Sie und Ihre Kinder erleiden Gewalt und suchen Hilfe? 24-Stunden-Hotline beim Berliner Notdienst Kinderschutz

Wenn Sie sich  S o r g e n  um das Wohl von Kindern oder Jugendlichen machen, weil Sie Hinweise auf Vernachlässigung, seelische, körperliche oder sexuelle Gewalt, Gewalt zwischen Eltern, Vernachlässigung der Aufsichtspflicht oder anderes Unangenehmes im Umgang mit einem Kind wahrnehmen, wählen Sie die 24-Stunden-Hotline (030) 61 00 66. Beim Berliner Notdienst Kinderschutz erhalten Sie Informationen, Hilfe und Unterstützung auch in Türkisch, Russisch und Arabisch. Die Beratung kann auch anonym möglich.

 

Auch die Babylotsinnen der Charité helfen Ihnen gerne weiter!

Hilfe bei häuslicher Gewalt in der Charité Berlin

Die Gewaltschutzambulanz der Charité ist eine Untersuchungsstelle für Opfer von körperlicher Gewalt. Erlittene Verletzungen werden rechtsmedizinisch untersucht und dokumentiert. Die Untersuchung ist kostenlos und vertraulich (auch ohne polizeiliche Anzeige möglich). Die Betroffenen entscheiden selber, ob, wie und wo sie die Dokumentation verwenden wollen.
 

Zum Herunterladen und Ausdrucken:

- Gewaltschutzambulanz – Rechtsmedizinische Untersuchungsstelle für Berlin (eine Kurzübersicht; Flyer als PDF)

- Broschüre in leichter Sprache: Gewaltschutzambulanz für Menschen, die körperliche Gewalt erlebt haben (PDF zum Herunterladen)

- Informationsblätter in 15 Sprachen

- Kleine Gewaltschutzkarten mit allen Telefonnummern in Englisch, Arabisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Türkisch

- Flyer der Opferhilfe Berlin e.V.

- Flyer Care Management in der Gewaltschutzambulanz der Charité Berlin

 

Auch die Babylotsinnen der Charité helfen Ihnen gerne weiter!

Sie haben ein Schreibaby? Bitte nicht schütteln!

24-Stunden-Hotline (030) 61 00 66 Berliner Notdienst Kinderschutz. Informationen auch in Türkisch, Russisch und Arabisch.

Was passiert, wenn ein Baby geschüttelt wird? Da es seinen Kopf noch nicht alleine halten kann, wird er hin- und hergeworfen. Nerven können reißen und schwere Hirnverletzungen hervorrufen. Deshalb ist Schütteln lebensgefährlich! Drei Sekunden schütteln und ein Leben ist zerstört. Leichtes Schaukeln und Wiegen – und dabei das Köpfchen halten und stützen – lieben Babys und das tut ihnen gut. Wenn Ihr Baby länger schreit, bitte nicht ungeduldig werden und das Baby auf keinen Fall schütteln! Wenn Sie merken, dass die Situation eventuell eskaliert, holen Sie sich Rat und Hilfe z. B. beim Berliner Notdienst Kinderschutz, auch anonym, in Deutsch, Türkisch, Russisch und Arabisch. Die 24h-Hotline 030.61 00 66 ist rund um die Uhr besetzt.

Umfrage des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) – Nur 79 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass man Babys niemals schütteln darf; 24 Prozent meinen, schütteln schade einem Baby nicht. Und deutlich weniger Männer als Frauen kennen Strategien zur Impulskontrolle. Das ist das erschreckende Ergebnis einer aktuellen Repräsentativbefragung des Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH). Um über die Gefahren des Schütteltraumas aufzuklären, wurde das Bündnis gegen Schütteltrauma aufgebaut. Dort finden Sie hilfreiche Informationen über mögliche Ursachen, Hilfsstellen und Ansprechpartner und anderes mehr. Sehr empfehlenswert und hilfreich sind der Aufklärungsfilm  des BMFSFJ "Niemals schütteln – wenn Babys nicht aufhören zu schreien" und das Interview mit Dr. med. Heidrun Thaiss auf SWR2 vom 6.12.2017.

Was Sie tun können, wenn Ihr Baby schreit, zeigt Ihnen die Kinderschutzgruppe im Campus Virchow auch in dem Film "Hilfe! Mein Baby hört nicht auf zu schreien...." und im gleichnamigen Flyer zum Herunterladen. Auch die Informationsseite für Eltern des Deutschen Kinderverein e.V. und elternsein.info zeigen, wie man mit der Situation besser umgeht. Eltern eines unstillbar schreienden Babys können zum Beispiel zunächst den Raum verlassen und sich beruhigen, wenn sie merken, dass sie möglicherweise gleich die Beherrschung verlieren. Denn langanhaltendes Schreien gilt als Hauptauslöser für das Schütteln eines Babys im Affekt. Vielleicht hilft Ihnen auch zu wissen: Die Schreiphase geht vorbei. In der Regel ab dem 4. Monat.

Den NHFZ-Flyer "Ihre Nerven liegen blank?" gibt es inzwischen in 6 Sprachen zum Herunterladen oder Bestellen (bis zu 250 Stück); siehe auch unter  Aktuell und wissenswert Schütteltrauma.

- "Ihre Nerven liegen blank?" – Flyer Deutsch (pdf / 444 KB )
- "Ihre Nerven liegen blank?" – Flyer Englisch (pdf, 310 KB)
- "Ihre Nerven liegen blank?" – Flyer Französisch (pdf, 307 KB)
- "Ihre Nerven liegen blank?" – Flyer Russisch (pdf, 329 KB)
- "Ihre Nerven liegen blank?" – Flyer Türkisch (pdf, 309 KB)
- "Ihre Nerven liegen blank?" – Flyer Arabisch (pdf, 361 KB)

 

Auch die Babylotsinnen der Charité helfen Ihnen gerne weiter!
 

Sie sind schwanger oder wollen schwanger werden – und haben Suchtprobleme?

Trinken Sie keinen Alkohol, nehmen Sie keine Drogen!

Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann die gesunde Entwicklung des ungeborenen Kindes beeinflussen.
Nicht nur alkoholabhängige Mütter können Kinder mit fetalen Alkoholschädigungen zur Welt bringen. Auch geringerer Konsum, vor allem aber das sogenannte „binge drinking“, das Rauschtrinken bei einer Gelegenheit, stellt eine Gefahr für das ungeborene Kind dar. Was passiert, wenn in der Schwangerschaft Alkohol getrunken wird? Das Kind trinkt mit.

Weitere Informationen und vor allem Rat und Hilfe bei Suchtproblemen aller Art in der Schwangerschaft finden Sie zum Beispiel bei Wigwam

Welche Risiken die verschiedenen Sucht-Substanzen für den Verlauf der Schwangerschaft und Ihr Kind haben können, vor allem jedoch eine Übersicht über Hilfsangebote sind im Buch "Schwangerschaft – Sucht – Hilfe" von Dipl.-Soz.-Päd. Manuela Nagel und Dr. Jan-Peter Siedentopf, Oberarzt und Leiter der Ambulanz für Suchterkrankungen und Infektionen in der Schwangerschaft der Charité, zusammengestellt. Diesen Leitfaden können in der 4. überarbeiteten Auflage als PDF herunterladen oder bestellen.

Auch die Babylotsinnen der Charité sprechen gerne mit Ihnen über Ihre Fragen!

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-Universitätsmedizin
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